Mietenkataster Berlin: 1,7 Millionen Wohnungen müssen melden. Ihre auch?
Berlin verpflichtet jeden Vermieter, Miete und Wohnungsdaten in ein digitales Kataster einzutragen. Auch mit nur einer Wohnung. Wer falsch oder gar nicht meldet, riskiert bis zu 100.000 Euro Bußgeld.
Mietenkataster24 erledigt die Meldung mit Ihnen: Mieterliste hochladen, Mieten gegen den Mietspiegel prüfen, im amtlichen Format abgeben. In Minuten.
Sichern Sie sich Ihren Platz
- Launch-Info: Sie erfahren als Erste, wenn Mietenkataster24 startet.
- Frist-Alarm: Wir melden uns, sobald das Kataster aktiviert wird und Ihre 12 Monate laufen.
- Startklar: Sie wissen früh, was zu tun ist, und melden in Ruhe.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Sie haben vom Mietenkataster gelesen. Was genau Sie melden müssen, konnte Ihnen bisher niemand sagen.
- Wohnfläche, Baujahr, letzte Mieterhöhung: Ihre Daten liegen verteilt über Ordner, Excel-Listen und alte E-Mails.
- Ob Ihre Miete über dem Mietspiegel liegt, wissen Sie nicht genau. Was dann passiert, auch nicht.
Genau dafür gibt es Mietenkataster24.
Die neue Pflicht in 60 Sekunden
Wer melden muss
Alle, die in Berlin Wohnraum vermieten – auch mit einer einzelnen Eigentumswohnung (Sondereigentum). Die Verantwortung liegt beim Eigentümer.
Was gemeldet wird
Stammdaten der Wohnung, Ausstattung und das Mietverhältnis, von der Nettokaltmiete bis zu Ausnahmen von der Mietpreisbremse.
Wann die Frist läuft
12 Monate ab Aktivierung des Katasters, nach aktuellem Stand bis Mitte 2027. Die Frist läuft für alle – ob sie davon erfahren haben oder nicht.
Was auf dem Spiel steht
Bis zu 50.000 Euro Bußgeld bei unvollständigen oder falschen Meldungen, bis zu 100.000 Euro bei Nichtmeldung.
Was Mietenkataster24 für Sie erledigt
Mieterliste hochladen
Excel oder CSV, so wie sie ist. Mietenkataster24 erkennt Ihre Spalten, ordnet sie den amtlichen Feldern zu und zeigt, welche Angaben noch fehlen.
Risiko-Check gegen den Mietspiegel
Sie sehen pro Wohnung, wie Ihre Miete im Vergleich steht – vor der Behörde. Wo alles im Rahmen ist, melden Sie mit ruhigem Gewissen. Wo nicht, wissen Sie es rechtzeitig.
Export im amtlichen Format
Am Ende steht eine vollständige, geprüfte Meldung im offiziellen Uploadformat. Einreichen, Nachweis für Ihre Unterlagen ablegen, fertig.
Aus einer Pflicht, die Sie Wochen kosten kann, werden ein paar Minuten am Rechner.
Warum jetzt eintragen und nicht erst 2027?
Die Frist beginnt, sobald Berlin den Schalter umlegt. Es gibt keinen Brief an jeden Eigentümer und keine persönliche Erinnerung.
Mit Platz auf der Warteliste
- Launch-Info und Frist-Alarm am Tag der Aktivierung
- Sie wissen früh, welche Daten Sie brauchen
- Meldung in Ruhe, lange vor Fristende
Ohne
- Aktivierung und Fristbeginn selbst im Blick behalten
- Unterlagen zusammensuchen, wenn es eilt
- Meldung unter Zeitdruck, wenn die Frist schon läuft
Kostenlos und unverbindlich. Abmeldung jederzeit.
Häufige Fragen zum Mietenkataster Berlin
Was ist das Mietenkataster Berlin?
Eine digitale Datenbank des Landes Berlin, in die Vermieter Daten zu ihren vermieteten Wohnungen eintragen müssen: unter anderem Adresse, Wohnfläche, Zimmerzahl, Ausstattung und Nettokaltmiete. Grundlage ist das am 2. Juli 2026 beschlossene Wohnraumsicherungsgesetz. Es ist das erste Register dieser Art in Deutschland und erfasst rund 1,7 Millionen Wohnungen.
Wer ist meldepflichtig?
Grundsätzlich alle privaten und institutionellen Vermieter von Wohnraum in Berlin, unabhängig von der Größe des Bestands. Auch wer nur eine einzelne Eigentumswohnung (Sondereigentum) vermietet, ist erfasst. Die Pflicht liegt beim Eigentümer; eine Hausverwaltung kann die Meldung übernehmen.
Welche Daten müssen gemeldet werden?
Nach aktuellem Stand drei Bereiche: Stammdaten der Wohnung (Adresse, Wohnfläche, Zimmerzahl, Baujahr, letzte Modernisierung), Ausstattungsmerkmale (z. B. Heizungsart, Energieeffizienzklasse, Balkon, Aufzug, Zustand) sowie das Mietverhältnis (Nettokaltmiete, Mietbeginn, letzte Mieterhöhung, Mietart, Ausnahmen von der Mietpreisbremse).
Bis wann muss ich melden?
Nach Aktivierung des Katasters haben Vermieter 12 Monate Zeit. Nach derzeitigem Stand müssen die Daten bis Mitte 2027 vollständig übermittelt sein; der genaue Starttermin des Registers steht noch aus. Wer auf der Warteliste steht, wird informiert, sobald die Frist konkret läuft.
Welche Bußgelder drohen?
Bei unvollständigen, falschen oder verspäteten Meldungen bis zu 50.000 Euro. Wer die Meldepflicht ganz ignoriert, riskiert bis zu 100.000 Euro. Zusätzlich gleicht die Behörde die gemeldeten Mieten automatisiert mit dem Mietspiegel ab, um Verstöße gegen die Mietpreisbremse aufzudecken.
Was kostet Mietenkataster24?
Der Eintrag auf die Warteliste ist kostenlos und unverbindlich. Die Preise für das Tool veröffentlichen wir zum Start. Wer auf der Warteliste steht, erfährt es zuerst.
Die Frist läuft, sobald Berlin den Schalter umlegt
Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz: Launch-Info, Frist-Alarm und ein Vorsprung vor der Frist. Mehr passiert mit Ihrer E-Mail-Adresse nicht.